Sie sind ein begnadeter Wassersportler und lieben das kühle Nass sowie das Gefühl, starke Wellen unter ihren Füßen brechen zu spüren? Dann gehören Wasseraktivitäten wie Windsurfen, Wakeboarden, Wellenreiten, Jetski, Kitesurfen und Segeln wohl zu ihrem Lieblingsrepertoire in Sachen Sport und Fitness. Eines ist damit garantiert: Sie haben sich wahrlich ein spannendes Hobby ausgesucht – aber haben Sie auch an den jeweils nötigen Versicherungsschutz gedacht? Sportlich fair versichert zu sein, steht bei eher anspruchsvolleren Sportarten wie den soeben genannten ganz oben auf der Liste. Wer also gut versichert ist, der steigt im Falle eines Schadens, Unfalles, etc. auf jeden Fall besser aus als so mancher, dessen Versicherungen große Lücken aufweisen. Steigen Sie mit uns mit aufs Board und lassen Sie sich von uns umfassend beraten, welche Sportversicherungen für Windsurfen, Wakeboarden, Wellenreiten, Jetski, Kitesurfen und Segeln auf jeden Fall ein großes Muss sind.

Tatsache ist, dass es für den Bereich Wassersport im Hinblick auf den richtigen Versicherungsschutz genaue Vorschriften gibt. Demnach ist explizit geregelt und festgelegt, was bei welchen Sportarten wie versichert ist und was nicht. Infolgedessen ist es beispielsweise bei Kitesurfern von großer Bedeutung, welche Größe die Lenkmatte besitzt. Allgemein ist hierbei festzuhalten, dass spezielle Risiken im Rahmen des Sports Surfen bei der Mehrheit aller Haftpflichtversicherungen ausgeschlossen sind.

Gehören Sportarten wie u.a. Windsurfen, Wakeboarden, Wellenreiten, Jetski, Kitesurfen oder Segeln zu Ihren Hobbies, die Sie regelmäßig betreiben, so ist Ihnen eine Haftpflichtversicherung in jedem Fall ans Herz zu legen. Auch wenn es nicht der Wahrheit entspricht, dass die Verletzungsgefahr bei den soeben erwähnten Wassersportarten immens groß ist, so besteht dennoch die Gefahr, andere Sportler zu verletzen bzw. fremdes Eigentum zu zerstören oder zu beschädigen. Erkundigen Sie sich bei Ihrem persönlichen Versicherungsberater nach einer Wassersport-Haftpflichtversicherung. In diesem Sinne wäre auch eine profunde Rechtsschutzversicherung anzuraten – diese könnte sich beispielsweise im Falle von Streitigkeiten und Konflikten, wer der eigentliche Unfallverursacher war, als äußerst dienlich erweisen.

Denken Sie beim Ausüben von Wassersportarten auch an das Risiko, dass Sie im Falle eines Sportunfalls womöglich ihren Beruf nicht mehr ausüben können. Dieses Risiko können Sie mit einer sogenannten Berufsunfähigkeitsversicherung absichern, im Zuge dieser Sie eine lebenslange Rente bekommen würden. Wichtig ist natürlich auch, an die Absicherung der eigenen Familie zu denken – dies erweist sich besonders dann als ratsam, sofern minderjährige Kinder vorhanden sind. Überdenken Sie diesbezüglich die Möglichkeit, Ihre Familie und Kinder mit einer Risikolebensversicherung abzusichern. Sollten Sie beispielsweise beim Windsurfen, Wakeboarden, Wellenreiten, Jetski, Kitesurfen oder Segeln tödlich verunglücken, so  zahlt eine abgeschlossene Risikolebensversicherung die vereinbarte Summe an die Hinterbliebenen aus.

Sie sind Besitzer eines Segelbootes, Motorbootes, etc.? Dann sollten Sie auch diese Besitztümer gut und vor allem richtig versichern. Dazu empfehlen wir Ihnen, sich von Ihrem persönlichen Versicherungsberater umfassend beraten zu lassen. Vergleichen Sie hierbei auf jeden Fall unterschiedliche Angebote.

Haben Sie gewusst, dass die gesetzliche Unfallversicherung einen Unfall in der Freizeit, wie es beispielsweise bei einem Freizeitunfall beim Windsurfen, Wakeboarden, Wellenreiten, Jetski, Kitesurfen oder Segeln der Fall wäre, nicht abdeckt? Tatsache ist, dass die gesetzliche Unfallversicherung nur bei Unfällen, die während der Arbeit oder auf dem Weg zum Arbeitsplatz passieren, einspringt. Denken Sie aus diesem Grund daran, eine zusätzliche und damit private Unfallversicherung abzuschließen, sofern Sie Wassersportarten wie Windsurfen, Wakeboarden, Wellenreiten, Jetski, Kitesurfen oder Segeln regelmäßig in Ihrer Freizeit betreiben. Damit stellen Sie sicher, dass Sie die im Zuge eines Sportunfalls oft entstehenden Unmengen an Kosten nicht selbst tragen müssen. Diese Versicherung inkludiert u.a. Bergungskosten, eine Kostenbeihilfe für notwendige kosmetische Operationen nach einem Unfall, Krankenhaustagegeld, etc.